14 Snow Trophy
Primiero - San Martino di Castrozza
27./28.Januar 2012

Nachdem in den letzten zwei Jahren der Winter Europa fest im Griff hatte und für monatelangen Dauerschnee und viel Chaos in allen Verkehrsbereichen sorgte, fällt der Winter 2011/2012 durch warme Temperaturen und langanhaltender Trockenheit selbst in den Hochgebirgen ziemlich lau aus. Das betrifft auch die Dolomiten. In Cortina D'Ampezzo sind zwar gute Wintersportbedingungen aber im Val di Fiemme muss man schon bis ganz nach oben, an die Bergflanken gehen. Unter 1500m gibt es grüne Skipisten.
Die Passstrassen sind selbst in über 2200m Höhe schneefrei und es war für mich eine Prämiere im Januar einen Pass mit 2235m Höhe zu überqueren.
Durch diese Verhältnisse und den Schneemangel hatte die 14. Snow Trophy dann eher den Charakter eines Bergrennens. Doch durch die vielen Passstrasse Rund um das Val di Cismon, wo die Strecke langführte, war die Rallye hoch interessant und löste viel Begeisterung aus. Auf den Sonderprüfungen selbst gab es dann noch grössere Eisflächen mit Topspeed zu überqueren. Zudem spielte Reifglätte eine weitere Rolle und verlangte fahrerisches Können. Zudem lag auf der WP durch ein Gewerbe- und Industriegebiet zwischen Imer und Mezzano etwas Schnee. Die Spikereifen waren somit nicht ganz umsonst gewählt. Die Spikes sorgten dann aber auch für den verkratzen Strassenbelag, der bei extremen Kurvendriften entstand. Auf einigen Bildern ist das deutlich zu sehen.

Da ich bis Samstagmittag noch arbeitete, verpasste ich den Start zur Rallye in Fiera di Primero. Als die ersten Wertungsprüfungen liefen, trudelte ich in Imer ein und stellte zu meiner Freude fest, dass der grösste Teil des Wettbewerbsfeldes Rallyeautos aus den 70er und 80er Jahren waren. Es waren quasi die Autos, die ich als Kind aus meinen Quartett-Spielen kannte. Natürlich dominierten die Italo-Classiker aus dem Hause Fiat, Lancia und Autobianchi. Das Teilnehmerfeld war dementsprechend in zwei Wertungsgruppen unterteilt. "Automobile Storiche" und "Automobile Moderne". Das Trennungsjahr könnte 1982 entsprechen, was auch Sinn machen würde.

Am Freitagabend gab es eine Nachtprüfung von 40 Km. Am Samstag wurde eine Strecke von 219 Km gefahren, wobei die Zeiten auf 11 Wertungsprüfungen genommen wurden. Es waren fünf Strecken, die zweimal bzw. die Strecke zwischen Imer und Mezzano dreimal gefahren wurden. Bis auf die Strecke der WP 4 und 6 wurden alle Strecken sowohl bei Tageslicht und bei nächtlicher Dunkelheit gefahren. Die Verbindungsetappen führten über wunderschöne Pässe aus dem Val di Cismon herraus. Der höchste Punkt war bei der Passhöhe am Paso Croce d'Aune in über 1100m erreicht.

Nachdem die erste Wertungprüfung von Imer nach Mezzano im Tal absolviert wurde, ging es über den Paso di Gobberra zu den WP 2 und WP 3.

Frei nach dem Motto - "Wo die Sonne nicht hinkommt, ist es glatt!" - lag in diesem Seitental etwas Schnee.

Für die Jungs mit ihren Spikereifen war es aber wirklich keine grosse Herrausforderung.

In wunderschöner Tallage liegt Canal San Bovo, und die Wertungsprüfungen 2,3,9 und 10.

Die WP 2 und 9 war eine Schotterpiste, die durch grosse Eisflächen erschwert befahrbar war. Der Manta A vom Team "VETERAN CAR CLUB CARDUCCI" kurz nach dem Start zur WP 2.

Die Nr. 15 - Leyland Innocenti Cooper - vom Team "SAN MARTINO CORSE" unterwegs auf der WP 2.

In voller Fahrt - Fiat 128 3P von Team "GUGU CORSE" mit der Nr. 33.

Leider mit technischen Problemen ausgeschieden - Die Nr. 38, der Fiat 127 vom Team "MANDARIN".

Hier ging es richtig zur Sache. Der Audi Quttro VR22 röhrte mächtig durchs Gelände. Er gehörte ebenfalls zum "TEAM MANDARIN".

Sehr schönes Design - Peugeot 205 GTI vom Team "JAG SPORT".

Auf jeden Opeltreffen sicher ein Reisser - Opel Corsa GSI im Kapfanzug vom Team "JAG SPORT".

Die Szene mit der farblosen und trockenen Wintervegetation, die Schotterpiste und der Cellica mit Flutlicht erinnern mich ein wenig an Bilder der East African Safari. Die Nr. 48 - Toyota Celica 4WDCS vom Team "ASSO DI PICCHE AUTOSTORICHE".

Der nächste Toyota Celica im Feld. Nr. 52 - Das Team "SAN MARTINO CORSE"

Auch wenn mein Auto im Teilnehmerfeld steht, konnte ich leider nicht mitfahren. Die Meldung fehlte wohl;-) Ich hätte als begeisterter Passfahrer aber gerne mal die eine oder andere Runde gedreht.

Mit dem Autobianchi vom Team "CAMS ROVIGO" verliess ich zeitgleich Canal San Bovo und fuhr zurück ins Tal.

"Küss mich! Ich bin eine verzauberte Kuh!"

Das Val di Cismon ist teilweise so schmal, dass die Strasse zwischen Felswand und dem Fluss zu hängen scheint. Teilweise ist sie durch lange Tunnel erst erschliessbar gemacht wurden. Der BMW 320 mit Dal Cortivo und Co-Pilot Gubert im Cockpit auf der Verbindungsetappe zwischen WP 3 und WP 4.

Schon geht es wieder hoch in die Berge, über super Serpentienen zum Paso Croce d'Aune.

Die WP 5 und 7 war eine schmale Passstrasse mit vielen Kurven und Kehren.

Die Nr. 1 - der BMW vom Team "BLACK EAGLES PAVIA" auf der WP 5. Die Crew belegte am Ende in der Gesamtwertung der "Automobile Storiche" den 3.Platz.

Die Nr. 3 - Fiat 128 SL vom Team "CAMS ROVIGO" in der letzten Kuve der WP 5.

Von diesem Fahrzeug war ich in meiner frühen Jugendzeit am meisten begeistert und das war sicher auch der Leckerbissen der 14. Snow Trophy - Lancia Rally 037 des Lancia-Martini-Werksteams. Er beerbte 1981 den legendären Lancia Stratos HF und war bis zur Ablösung durch den Lancia Delta Integrale, im Jahr 1985, in der FIA-Rallye Serie erfolgreich unterwegs. 1983 gewannen Walter Röhrl und Markku Alen die Konstrukteursweltmeisterschaft mit dem Rally 037. Es war der letzte Hecktreibler, der diesen Titel einfahren konnte. Um gegen die immer stärker werdende Dominanz der allradgetrieben Konkurrenz mithalten zu können, setzte Lancia dann auf den Delta Integrale, um im Wettbewerb weiter vorne mitfahren zu können.
Der Lancia als FIA-Prototyp fuhr aber als Führungsfahrzeug mit der Doppellnull ausserhalb der Wertung mit. Ich hatte ihn leider nur einmal vor der Linse.

Nach der WP 5 liess ich alle sportlichen Aspekte bei Seite und fing ein paar Fotos der Fahrzeuge vor der traumhaften Kulisse rund um den Paso d'Aune mit den Dörfern und den vielen Kurven bis runter ins Tal ein.
Für die sportlichen Ergebnisse dient der Link zur Website des Veranstalters. Die passenden und bewegten Rennszene findet man auf zwei Videos bei Youtube, welche embendfalls am Ende verlinkt sind.
Hier schiesst das Lancia Beta Coupé vom Team "DESTRA 4" rasant durch eine Kurve in Richtung Tal.

Ebenfalls ausserhalb der Wertung fuhr der Fiat 131 Mirafiori Abarth.

Der Porsche 911 vom "VETERAN CAR CLUB PADOVA" in einer der vielen Kurven oberhalb von 1000m.

Der Lancia Fulvia 1.6 HF der "SCUDERIA PADOVA AUTOSTORICHE" in einer engen 180 Kehre am Paso d'Aune.

In der gleichen Kurvenlage der Fiat X 1/9 ebenfalls von der "SCUDERIA PADOVA AUTOSTORICHE".

Eins der ältesten Autos im Rallye-Feld - Opel Ascona A 1.9 SR mit der Nr. 6. Auch er wurde von Leuten der "SCUDERIA PADOVA AUTOSTORICHE" gefahren.

Voller Lenkeinschlag bei rasanter Kurvenfahrt am Fiat 131 Racing vom Team "SAN MARTINO CORSE".

Nr. 10 - Opel Ascona 2.0. Ein weiteres Fahrzeug der "SCUDERIA PADOVA AUTOSTORICHE".

Super Kurvenstudie des NSU TT der "SCUDERIA PADOVA AUTOSTORICHE" in einer der vielen 180 Kehren. Auf italienisch sagt man "Tornante" zu den Serpentienen-Kehren. So wie es auf dem 2. Bild zu sehen ist.
Bei den vielen Schmierereien in Italien kam mir vor ein paar Wochen auf dem Bahnhof Roma Termini der Gedanke, wenn man alle Farbdosen mit einer Steuer von 5 Euro belegen würde, wäre der marode Staatshaushalt ruckzuck saniert. Stattdessen liegen jetzt die Sprittpreise zwischen 1.60-1.80 Euro.

Sehr schöne Drift des Mini Coopers in der gleichen Kehre.

Typisch für Italien sind die Bergdörfer mit den schmalen Gassen. Sie boten sich zum Teil als schöne Kulisse der Rallye. So auch für den Fiat 124 Sport Spider der "SCUDERIA PADOVA AUTOSTORICHE".

Hier der Lancia Fulvia HF vom Team "CAMS ROVIGO" bei der Fahrt durch Aune. Die Nr. 21 mit Crugnola / Boscolo im Cockpit war am Ende Gesamtsieger in der Klasse "Automobile Storiche".

Dahinter der Lancia Fulvia des "GIGI FRIENDS RACING TEAM" mit der Nr. 29.

Ein weiterer Lancia Fulvia bei der Fahrt durch Aune. Hier die Nr. 23 vom Team, "CLUB DEI 20 ALL'ORA TS".

Die Jungs von der Opelgang liessen es richtig Krachen! Grad der Ascona mit der Nr. 24 war mein Favorit. Jede Kehre gehörte ihm. Er legte die besten Drifts hin. Der Fun stand hier weit vor dem sportlichen Ehrgeiz! Auf einem der Videos, die am Ende verlinkt sind, sieht man gleich am Anfang einen perfekten Burnout in einer 180 Kehre in der WP 4. Dort hat er viel Zeit verloren aber der Jubel der Fans kannte keine Grenzen und war ihm sicher!

Welche Drift wollt ihr sehen?!

Der Ascona am Kurvenausgang...
Der Manta am Kurveneingang...
Oder der Manta mit qualmenden Reifen?

"Was Driften? Nichts für uns! Da wird doch die Milch im Euter sauer!"

Er driftete nicht so elegant, war aber eine willkomende Freude für das Fotografenherz. Dieser wunderschöne Ford Transit kreuzte das Rallye-Feld in Aune.

Der Blick ins Tal lässt den wunderschönen Strassenverlauf erahnen.

Ist das ein gutes Ohmen? In ransanter Fahrt zwischen Kirchenpforte und Friedhofsmauer.

Es hat schon saugeile Strassen in Italien. Ob in den Dolomiten, den Apennin oder an der Küste. Es gibt viele interessante Strassen in einer traumhaften Landschaft.

Glockenschlag halb vier. Der Mensch hat bis jetzt so viel erfunden. Warum gibt es noch keine Digiprints mit Tonspur. Die Klangkulisse war hier einmalig. Während die Glocken der Kirche läuteten röhrten die Boliden im Tal und an den Bergflanken. Ein super Sound!

Und wieder eine super Drift durch die Tornante. Diesmal hingelegt von Senior Osti vom Team "VALSUGANA PASSIONE MOTORI" im Lancia Montecarlo.

Auch hier quitschenten mächtig die Reifen. Nr. 33 - Fiat 128 3P mit Bellanzon / Degan vom Team "GUGU CORSE" im Cockpit.

Kurzes Stossgebet...

...und ab durch das nächste Dorf. Hier ist es der Ort Salzen mit seinen schmalen Gassen, der vom Fiat 850 Coupé vom Team "KINZICA" durchfahren wird. Aber am Ende kann man sagen, Kinder, Katzen, Hunde und Hühner waren am Abend alle wohlauf!

Der BMW 320 IS umkurvt elegant die verwinkelten Gassen und Hausecken.

In den schmalen Gassen röhrte der Quattro richtig laut!

Passend zu all dem Gekurbel auf den Bergpässen heisst dieser Ort auch noch Servo.

Hier kamen meine Kulissenschieber wieder zum Zug und rückten dieses passende Bild in den Hintergrund der Kurve.

Gleich danach röhrte das Opel Kadett C-Coupé durch die Szene.

Ich wartete noch den röhrenden Celica mit Flutlichtanlage ab...
und machte mich dann weiter auf dem Weg ins Tal.
Hier erwischte ich noch Corsa, Celica, Peugeot & Co,
bevor über die Ponte d'Oltra der Cismon überquert und die Talseite gewechselt wurde.
Danach ging es an der gegenüberliegenden Bergflanke wieder aufwärts in fast 1000m Höhe.

In rasanter Kurvenfahrt der Opel Kadett C-Coupé mit F.Gallo / G.P.Mantes im Cockpit.

Ein weiterer Lancia Fluvia an der Bergflanke. Diesmal die Nr. 16 vom Team "FUORI GIRI SQUADRA CORSE". In der Gesamtwertung Platz 2 der Gruppe "Automobile Storiche".

Leider führte die Rallye nicht durch das Val di Noana. Hier hätte es eine super Kulisse für die Boliden gegeben.

Über die Ponte d'Serra wurde erneut die Talseite gewechselt und es ging wieder die östliche Flanke hinauf zur WP 7 nach Col Falcon.
Wer etwas Muse hatte und nicht hetzen musste, konnte von der Brücke diesen Anblick geniessen.

Doch für die Besatzung Tiziano Baldissera / Edy Covaz im Mini Cooper blieb dafür keine Zeit. Denn bei etwas Beeilung konnte die WP 7 noch in der Dämerung befahren werden.

Auch Emanuele Uderzo und Saverio Cortin im Manta A hatten es eilig vor Einbruch der Dunkelheit Col de Falcon zu erreichen.

Dann brach langsam die Nacht über das Val di Cismon herein. In der Dämmerung jagt G.Fischera vom Team "ACI TRENTO" seinen Fiat X 1/9 den Pass nach Col Falcon hoch.

Bei einbrechenden Dunkelheit schwand langsam das Büchsenlicht.

Es begann die Zeit der Nacht-WPs. Bei der Monte nennt man das "Die Nacht der langen Messer".

Ohne störendes Blitzlicht war es nun nicht mehr möglich die Fahrzeuge bei der ransanten Fahrt durch die WP 8 zu fotografieren. Der Ascona mit den langen Scheinwerfern startete in der letzten Sekunde meiner vier sekundigen Belichtzeit. (Für einen Laien klingt das jetzt nach Fachchinesisch, aber wer etwas vom Fotografieren versteht, weiss was ich meine.)

Mit etwas Phantasie und einem genauen Auge erkennt man die Spikes im Vorderreifen des Kadett C-Coupé.

Der Peugeot 205 mit vollem Flutlicht vor der WP 8.

Die Nr. 47 - P.Gallo / M.Casarotto im Lancia Delta vor der WP 8.

Während die Teilnehmer im Mittelfeld auf ihren Start in die WP 8 im Tal zwischen Imer und Mezzano warteten, waren die Fahrer des vorderen Feldes bereits auf dem Weg über den 988m hohen Paso di Gobbera zu den WP 9 und 10. Es war ein einmaliger Anblick die Flutlichkegel auf den vielen Kehren an der Bergflanke zu beobachten. Der Soud der dröhnenden Rennboliden bot die akustische Kulisse dazu.

Bei mir als Fan von Old- und Youngtimer sind die Fahrzeuge der Klasse "Automobile Moderne" etwas zu kurz gekommen. Hier der Fiat 500 Abarth vom Team "ACI MODENA" vor der WP 8.

Den Platz 3 in der Gesamtwertung der Klasse "Automobile Moderne" belegte die Nr. 54 - Peugeot 205 Rally vom "MASTER TEAM".

Während das hintere Feld noch auf den Start der WP 8 wartete, kamen die Autos des Vorderfeldes bereits von den WP 9 und 10 zurück und bereiteten sich auf den Start zur WP 11 vor. Als erstes natürlich das Führungsfahrzeug mit der Nr. 0 - Der Fiat 131 Mirafiori Abarth.

Vorbereitung zur 11. und letzten Wertungsprüfung im Porsche 911.

Mal einen schönen Gruss an den Sponsor. Den schliesslich hat er mir auch einige Monate meines Lebens finanziert. Zudem viele Grüsse an die Kollegen vom Unterhalt im Werk Billund.

Gegen 19.00 Uhr stellten sich alle Teilnehmer nach Startnummer geordnet in der Via Guiseppe Terrabugio in Fiera di Primiero auf.

Zwischen 19.00 und 20.00 Uhr wurde jeder Teilnehmer samt Auto einzeln vorgestellt, ausgezeichnet und verabschiedet, bevor es im Anschluss zur Siegerehrung ging.

So boten sich mir noch ein paar schöne Fotos einzelner Autos. Mein Lieblingsfoto vom Abend ist der NSU TT vor der Kulisse der nächtlichen Innenstadt von Fiera di Primiero.

Um nicht zu vergessen wie der Name dieser Website lautet, kommt hier noch einmal ein Foto des Ascona A der "SCUDERIA PADOVA AUTOSTORICHE".

Traumhaftes Kapfoutfit des Kadett C-Coupé von F.Gallo.

Passend dazu im Duett mit dem Ascona B der "SCUDERIA PADOVA AUTOSTORICHE".

Perfekt vor meine Linse geparkt. Lancia Fulvia vom "GIGI FRIENDS RACING TEAM".

Fast noch weihnachtliche Beleuchtung im Laden hinter dem Fiat X 1/9.

Fiat 850 Coupé der Scuderia Kinzica in den Strassen von Fiera di Primiero.

Sieger in der Gesamtwertung der Klasse "Automobile Moderne". Nr. 70 - P. Iluna und W. Cocconcelli im Fiat 500 Sporting.

Das letzte Foto, bevor ich mich auf dem Heimweg machte. Nr. 59 - Subaru Impreza von der Scudaria "ACI TRENTO".

Foto + Text: André Breutel / Riese Pio X, 02.02.2012

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Ein Video zur Rallye

Ein weiteres Video zur Rallye